Wir verzeichnen im gesamten Verbund ein flächendeckendes Wachstum, erklärte Thorben Fritz auf der heutigen Pressekonferenz in Görlitz.
Die klassische Rohbau-, Hochbau- und Handwerksentwicklung wachse genauso stark wie die Fachbereiche Industrie und Elektronik, Gerüst und Metallbau.
Zusätzlich wird der Kern-Kompetenzaufbau in aktuellen Schwerpunktthemen weiter vorangetrieben. „Durch unser breites Leistungsportfolio und eine hohe Ergebnisqualität konnten wir insbesondere im Kernmarkt Deutschland überproportional profitieren“, ergänzt die SteBA.
Für das laufende Geschäftsjahr stellte Thorben Fritz in Aussicht, weiter spürbar wachsen zu wollen.
"Die Hauptproblematik liegt im Moment in der Gastronomie", führt er weiter aus, da immer mehr Bewerber aus überbetrieblichen Ausbildungs-Maßnahmen kommen, und leider in vielen Fällen nicht den betrieblichen Erfordernissen entsprechen. Diese Tendenz ist im Moment erschwerend, da viele Kräfte zwar beginnen, aber nach wenigen Wochen wieder aufgeben.
Die Gesamt - Tendenz ist positiv zu bewerten, die SteBA entwickelt sich weiter, weg von der klassischen Arbeitsvermittlung in die Richtung Komplettdienstleister von Bewerbungsprozessen.